Wie aus der Urzeit Uhrzeit wurde

Es gab eine Zeit, da hatte eben diese noch keinen Namen. Sie war weder messbar, noch von philosophischem Interesse. Den Menschen reichte es aus, das Leben im gewöhnlichen Rhythmus von Tag und Nacht wahrzunehmen. Später benutzten sei einen Stock, steckten ihn in die Erde, und dessen Schatten wanderte entsprechend der Lichteinstrahlung. Die Sonnenuhr war erdacht.

Danach ging es zügig voran – epochal gesehen. Die Welt und ihre Abläufe wurden greifbarer. Schon im 14. Jahrhundert teilte man die Stunde in sechzig Minuten ein. Die Zeitangaben waren noch ungenau und wichen, Standort bedingt, voneinander ab. An eine Weltzeit Uhr war dabei nicht zu denken. Die Entwicklung von Reise- und Transportmöglichkeiten erforderte jedoch eine größere Genauigkeit, als sie bis dahin erreicht worden war. Es ist dem Schotten, Sir Sandford Fleming, zu verdanken, dass wir inzwischen exakt wissen, was die Uhr auf der anderen Seite der Erdkugel geschlagen hat. Seine Initiative machte die Einteilung in 24 Zeitzonen möglich, half, den Nullmeridian festzulegen, und seit 1884 hat die Erde ihre Zeit – die Weltzeit.

Zunächst aber waren geistreiche Köpfe in Europa dabei, Uhren zu erfinden. Denken Sie an Peter Henlein im 15. Jahrhundert oder an Abraham Louis Breguet – das war dreihundert Jahre später. Karl Heinrich Klingert baute 1815 die erste elektrische Uhr, und 114 Jahre danach erdachte W.A. Morrison einen Pendel-Ersatz, zwei Erfindungen, die den Grundstein für die Quarzuhr legten.

Die astronomische Jens-Olsen-Weltuhr, so der offizielle Name, benannt nach ihrem dänischen Konstrukteur, wurde 1955 im Kopenhagener Rathaus eingeweiht und kann noch heute dort bestaunt werden. Doch die wohl berühmteste Konstruktion ihrer Art ist die Weltzeit Uhr in Berlin. Entworfen hat sie zu DDR-Zeiten Erich John, ein Designer, der gleichsam die Bauleitung übernommen hatte. Sie wurde 1969 auf dem Alexanderplatz feierlich eingeweiht. Jährlich treffen sich über eine Million Berliner und ihre Besucher an dieser Sehenswürdigkeit. Sie ist wirklich erstaunlich, diese Weltzeit Uhr, denn obenauf drehen sich die Planeten unseres Sonnensystems in einer minimalistischen, aber eindrucksvollen Weise.

Gezähmt haben wir die Zeit damit nicht, aber sie ist erkennbarer geworden – und das auf der ganzen Welt.

Dank neuester Techniken kann man heute die Weltzeit meist schon am Handgelenk tragen. Eine hervorragende Erfindung ist das gerade für Vielflieger, also Menschen die viel in der Welt reisen müssen. Es kann durchaus lästig sein, ständig seine Uhr verstellen zu müssen. Durch eine Weltzeituhr könnte man bei Reisen Tansania nach Deutschland die Uhr einfach mit einem Klick auf das Land umstellen, und schon erscheint die richtige Uhrzeit. Aufgrund der Globalisierung ist das Reisen zu einer Normalität geworden und das heißt auch, dass man sich schneller umstellen muss. Mit einer Weltzeituhr geht es leichter.

In gewissen Momenten spielt der Faktor Zeit schlichtweg keine Rolle. Dann wiederum gibt es Phasen, da vergeht die Zeit buchstäblich wie im Fluge. Aber es gibt auch Situationen, in denen Minuten zu Stunden werden können. Bei der Arbeit der Ermittler von der Detektei Berlin kommt es hingegen nicht selten auf Schnelligkeit und Tempo an. Im Rahmen bestimmter Observationstätigkeiten wiederum kommt es vor, dass die (Warte-)Zeit nur sehr, sehr schleppend vorangeht.

Damals, in der Urzeit gab es de facto noch keine Schulform, so wie man sie heute kennt. Bis heute hat sich dieses aber grundlegend geändert. Mittlerweile wird in der Tat einiges dafür getan - unter anderem auch durch kompetente Nachhilfe Lehrer Berlin - um Schülern, die häufiger mit Lernproblemen und Schulstress zu kämpfen haben, effizient unter die Arme zu greifen. Und man sieht häufig, dass sich die Mühe lohnt. Denn dank fachkundiger, professioneller Nachhilfe hat schon mancher Schüler bemerkenswerte, schulische Ergebnisse erzielen können.